Wer wir sind:

Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der es sich zum Ziel gesetzt hat, schnelle Hilfe für Esel oder Mulis in Not zu leisten.

Die Noteselhilfe e.V. wurde  am 18. März 2006 gegründet.

Wir arbeiten in Deutschland mit der Interessengemeinschaft für Esel- und Mulifreunde in Deutschland e.V. (IGEM) zusammen und werden von dieser unterstützt.

Wir haben keine finanziellen oder wirtschaftlichen Interessen und arbeiten nach den Regeln der Gemeinnützigkeit.

In der bisherigen unermüdlichen Tätigkeit des Vereins konnten bereits mehr als 100 Esel und Mulis über uns vermittelt oder betreut und somit den Tieren
ein gutes neues Zuhause gegeben werden. In vielen Fällen konnten wir durch Beratungsgespräche und aktive Hilfe vor Ort die Haltungsbedingungen verbessern, so dass diese Tiere nicht umziehen mussten.


 

Unser Vorstand                              Ihre Ansprechpartner vor Ort

 

Sie erreichen die Noteselhilfe e.V.  über:

Telefon: 0151 - 53764605

eMail: info@noteselhilfe.org
Internet: www.noteselhilfe.org                                

Unser Vorstand

1. Vorsitzende Heike Wulke

Riegelstraße 7
02627 Nechern
Telefon: 03 58 76 - 4 14 27 (ab 20 Uhr)
Mobiltelefon: 0163 - 8044076 (werktags ab 17 Uhr)
Internet: www.eselhof-nechern.de
E-Mail: info@noteselhilfe.org

Geb. 1966 in der schönen Oberlausitz/Sachsen, verheiratet, ein Kind, 2 Enkelkinder, voll berufstätig als Hotlinesachbearbeiterin in der Softwarebranche.

Esel halten wir seit 1999. Mit unserem ersten Esel aus schlechter Haltung, unserem Eselwallach Apollo13, begannen wir, intensiver über das Thema Tierschutz nachzudenken und uns die Frage zu stellen „Wer kümmert sich eigentlich um die in Not geratenen Langohren“. Antworten darauf fanden wir nur sehr wenige, so dass aus der Frage eine Idee wurde – die Gründung eines eigenen Tierschutzvereines. Recht schnell fanden sich Esel- und Mulifreunde, die unsere Idee teilten und somit den Weg bereiteten, die Noteselhilfe e.V. zu gründen.
Wir selbst halten 7 Esel und 2 Maultiere, 4 Tiere davon waren Tierschutzfälle mit enormen gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Verhaltensstörungen. Mit viel Liebe, Zeit und Geduld wurden aus diesen 4 Problemfällen zuverlässige Partner und Freunde fürs Leben.
Wir betreiben nebenberuflich unseren Eselhof und bieten neben Kindergeburtstagen und Wanderungen vor allem Kurse an für Esel- und Mulihalter und solche, die es werden wollen, um so unsere langjährigen Erfahrungen in der Haltung und Arbeit mit diesen besonderen Tieren weitergeben zu können.

Für Fragen rund um die sympathischen Langohren stehen wir sowohl persönlich auf unserem Hof sowie fast rund um die Uhr am Telefon zur Verfügung. Sollte wir doch einmal nicht erreichbar sein, nimmt unser AB geduldig alles auf.

 

 

2. Vorsitzende Beate Merz

 

Lauertstrasse 9
69242 Mühlhausen
Telefon: 06222 - 64210
Mobiltelefon 0179 - 4997315
E-Mail: pflegestellen@noteselhilfe.org
Internet: www.maultierfreunde.de

 

Ich bin Jahrgang 1959, verheiratet, wohne in Nordbaden in der Nähe von Heidelberg, bin gelernte Industriekauffrau, zuletzt als Bankangestellte tätig, jedoch seit einigen Jahren nicht mehr im eigentlichen Sinne berufstätig.

Seit 14 Jahren halte ich Pferde und Maultiere in Eigenregie, im Moment sind es 2 Haflinger und 3 größere Reit-Maultiere. Des weiteren gehören momentan 1 Hund, 5 Katzen, 2 Meerschweinchen und 3 Wellensittiche zur Familie; und natürlich 1 Mann :-). Außerdem sind wir Pflegestelle der Noteselhilfe und haben in diesem Rahmen immer wieder Esel hier in Pflege bis zu ihrer Vermittlung.

Meine große Leidenschaft sind seit 15 Jahren die Maultiere und die damit verbundene Mulemanship. Eine zeitlang leitete ich die Sektion Maultier der deutschen IGEM, und seit ca. 8 Jahren biete ich Maultier-Workshops bei uns auf dem Hof mit meinen und mit fremden Mulis an. Ich bin Mitglied der Schweizer IGM (Interessengemeinschaft für das Maultier) und betreibe seit 2002 das Internet-Forum www.maultierfreunde.de .  

 

 

 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Irmgard Pross-Kohlhofer

Willinger Str. 23
83059 Kolbermoor
Telefon: 08061/9399120 (werktags ab 20 Uhr)
Mobiltelefon: 0160/8266909 (werktags ab 18 Uhr)
Internet: www.bruecke-mensch-tier.de
E-Mail: presse@noteselhilfe.org

Ich bin 1972 geboren, wohne in Kolbermoor, 60 Kilometer südlich von München im schönen Mangfalltal / Südbayern. Bei der Stadtverwaltung bin ich als Verwaltungsangestellte im sozialen Bereich in Vollzeit tätig.

Bereits seit meiner Kindheit erfreute mich der Anblick eines Esels besonders. Das „warum“ kann ich heute noch nicht richtig in Worte ausdrücken – aber ich weiß, dass sie auf einzigartige Weise mein Herz berührt haben. Es ist eine unsichtbare Anziehung mit einem unbeschreiblich schönen inneren Gefühl. Mein Interesse mehr über Esel zu erfahren, führte mich über das Internet zur Interessengemeinschaft der Esel- und Mulifreunde Deutschland e.V. und ich besuchte im August 2002 das Eseltreffen in Forst/Bruchsal. Ab diesem Wochenende war ich endgültig unheilbar „eselinfiziert“, denn mir wurde klar, dass es nichts Schöneres geben kann, als möglichst viel Zeit mit diesen liebenswerten Geschöpfen verbringen zu können.
Im November 2002 war es dann soweit, die ersten beiden Esel kamen zu mir und bis Juli 2003 dann noch vier weitere dazu. Diese 6 Langohren begleiten mich nun seitdem auf meinem Lebensweg. Zudem haben auch zwei Hunde (Altdeutsche Schäferhündin/Foxterrier) ein zu Hause bei mir gefunden.
In den ersten Jahren stand das Kennen lernen und der Vertrauensaufbau mit meinen Eseln im Vordergrund. Während dieser Zeit musste ich die Erfahrung machen, dass man als Eselfreund belächelt wird – wozu Esel – sind doch stur und zu nichts nutze -. Dies wollte ich so nicht stehen lassen und begann in kleinen Schritten mich mit Aufklärungsarbeit und durch Informationsstände an verschiedenen Veranstaltungen in die Öffentlichkeit zu wagen. Mein Motto ist „Esel sind nicht stur, Esel sind anders“. Tatkräftige Unterstützung hierbei bekomme ich von meinen Eselpaten und Eselfreunden, die selbst keinen Esel halten können aber die gleiche Anziehung zu ihnen verspüren wie ich. Zudem biete ich zwischenzeitlich nebenberuflich auch geführte Eseltrekking- und Eselüberraschungstouren an.
In Zusammenarbeit mit der Noteselhilfe veranstalte ich außerdem Kurse über Esel- und Mulihaltung. Meine Anliegen ist zum einen, Möglichkeiten zu geben, das Wesen und die Bedürfnisse des Esels kennen lernen zu können aber zum anderen auch in Not geratenen Eseln beiseite zu stehen.

 

 

Kassenwartin Jutta Böckmann

Höven 213
48720 Rosendahl
Telefon: 0 25 41 - 98 17 13

E-Mail: verwaltung@noteselhilfe.org

 

Geboren wurde ich 1963 im westlichen Münsterland und bin dort stark verwurzelt.

Ich bin verheiratet und lebe mit meinem Mann und unseren Tieren auf einem kleinen Bauernhof. Von Beruf bin ich Lohn- und Finanzbuchhalterin in Vollzeit.

Seit 6 Jahren halten wir Esel: 2 Wallache „mit Vergangenheit“, mit denen wir gerne durch unser schönes Münsterland wandern.

 

 

 

Kommissarische Beisitzerin :  Petra Fähnrich

 
44149 Dortmund
Telefon: 0231/ 96987320

E-Mail: betreuung@noteselhilfe.org

Ich wohne in Dortmund. Vor 20 Jahren kam  durch eine Idee der erste Esel in den Stall.

Natürlich Hengst und gerade mal 2 Jahre. Doch ich hatte Glück. Zügig gewöhnte ich mich an die Eigenarten eines Esels, und ich steckte mich mit dem Eselvirus an. Nach einiger Zeit kam dann meine erste Stute in den Stall, und was ich bis dahin nicht wusste, brachte sie mir bei.

Einige weitere Esel folgten, und ich lernte immer mehr. Einige meiner Stuten kamen aus nicht so guter Haltung. So gingen die Jahre dahin.

Vor ungefähr 7 Jahren fing ich mal ein paar Farbratten, die wohl
ausgesetzt worden waren, nur ich konnte damit nun wirklich nichts
anfangen. Aber es gibt eine Rattennothilfe. Ohne viel Aufwand konnte ich
die Ratten dort unterbringen.

Da kam es mir in den Sinn "Was passiert eigentlich mit den Eseln". Für
alle Tiere gibt es Hilfe nur für Esel nicht.

Als dann die Noteselhilfe e.V. gegründet wurde, war ich begeistert. Da so etwas nur funktioniert, wenn genügend Menschen mitmachen, war ich von der ersten
Stunde mit dabei. Auch ist mir klar, dass ein Verein nur durch aktive Mithilfe laufen kann, sei es durch die  Arbeit im Vorstand, durch Mithilfe, die den Vorstand entlastet oder durch eine Pflegestelle. Es gibt immer was zu tun.